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Heilpflanzenkur - Mai 2026

  • Autorenbild: Nika Nunnari
    Nika Nunnari
  • 28. Mai
  • 3 Min. Lesezeit


Erneut kamen wir aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen – aus Mexiko, Israel, Deutschland, Österreich, Frankreich und Peru. Brüder und Schwestern jenseits aller Grenzen und Nationen, vereint im Glauben und in tiefer Dankbarkeit gegenüber unserem großen Schöpfer, Diosito. In dieser Verbindung werden Menschen zu einer Familie. Und genau darin liegt die wahre Schönheit des Lebens.


Wir danken Gott für diesen heiligen Weg der Heilung 
durch seine Medizinpflanzen. 

Seine Meisterpflanzen lehren uns Liebe, Familie, Heilung, Mitgefühl, Teilen, Tränen, Lachen und die Schönheit darin, zu dem Menschen zu werden, der wir in Wahrheit sein sollen.



Mit jedem Jahr auf diesem Weg der Heilpflanzenkuren wird deutlicher, wie wichtig es ist, sich regelmäßig in den Rückzug zu begeben, um wieder auf die Botschaften des Herzens zu hören. Denn dort lebt die Verbindung zu unserem Schöpfer – und dort finden wir all die Antworten, die wesentlich für unser Leben auf Erden sind. In der Natur zu fasten und zu beten ist wahre Nahrung für die Seele.


Jeder Mensch trägt einen ganz eigenen Ausdruck in sich, den Gott erweckt, wenn wir uns Ihm mit Liebe und Demut zuwenden. Und von wem könnten wir das besser lernen als von Seinen Pflanzen, die in vollkommener Hingabe an Ihn existieren.


Die Heilpflanzenkur ist nicht einfach. Es ist für Männer und Frauen, die eine wirklich starke Motivation in sich haben. 
- Winston Tangoa -

Eine Heilpflanzenkur ist kein einfacher Weg. Wir leben in unseren Tambos, erhalten salzfreie Nahrung und trinken Medizin, die unsere Seele reinigt – unser Blut, unsere Gedanken und unsere Emotionen. Dabei steigen all die verborgenen Themen an die Oberfläche, um endlich gesehen, gefühlt und reingewaschen zu werden. Das ist eine große Herausforderung, die viel Hingabe und Mut verlangt.




Es gibt Menschen, die noch nie wirklich geweint haben. Menschen, die nie aus tiefstem Herzen gelacht oder die Wahrheit ihres Lebens vollständig angenommen haben. Doch erst wenn wir bereit sind zu fühlen und zu akzeptieren, kann sich der Schmerz lösen und die Bindung an die Vergangenheit befreit werden. So werden wir fähig, ganz in der Gegenwart anzukommen – dort, wo Gott in uns wohnt, uns heilt, führt, schützt und täglich mit Seiner Weisheit versorgt.



In dieser Zeit durften wir auch am ersten Kongress im Centro Situlli teilnehmen, wo wir über die Unterschiede der schamanischen Arbeit in verschiedenen Ländern gesprochen haben und Winston über seine Arbeit berichtete. Zudem erklärte uns Limber die verschiedenen Heilpflanzen und ihre Wirkungen. Es war ein erster gemeinsamer Schritt, getragen von unserer Liebe zu dieser Arbeit, für die wir hier auf Erden wirken dürfen.



Was in uns allen bleibt, ist diese tiefe Dankbarkeit gegenüber unserem Schöpfer Diosito – ein liebevolles und respektvolles Wort für Gott auf Spanisch –, der all diese Wege durch die Heilkraft Seiner Pflanzenwelt überhaupt möglich macht.


Lies auch gerne meine anderen Dschungel Berichte:
































munay sonqo

Nika




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