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Tarot – Orientierung oder Täuschung?

  • Autorenbild: Nika Nunnari
    Nika Nunnari
  • vor 1 Tag
  • 4 Min. Lesezeit
Tarot – Orientierung oder Täuschung?
Suchst du Antworten – oder suchst du Führung?

Tarotkarten faszinieren Menschen seit Jahrhunderten. Manche begegnen ihnen aus Neugier, andere suchen in ihnen Antworten auf wichtige Lebensfragen, Orientierung in schwierigen Situationen oder einen Blick in die Zukunft.


Ich kann gut verstehen, warum Tarot so viele Menschen anspricht.


Auch ich kenne die Sehnsucht, endlich Klarheit zu haben. Wenn wir vor wichtigen Entscheidungen stehen, wünschen wir uns Orientierung. Wir möchten wissen, welchen Weg wir gehen sollen und hoffen, keine falschen Entscheidungen zu treffen.


Doch irgendwann begann ich, mir eine andere Frage zu stellen.

Wer führt eigentlich mein Leben?


Warum Tarot so anziehend wirkt

Das scheinbare Versprechen von Tarot stillt die Sehnsucht nach Orientierung, Führung und Klarheit auf unserem Weg. Gerade wenn wir uns unsicher fühlen oder vor Veränderungen stehen, wächst der Wunsch nach einer Antwort. Die Vorstellung, dass Karten uns Hinweise geben oder unseren Weg sichtbar machen können, schenkt uns zunächst ein Gefühl von Sicherheit.


Meine ersten Tarotkarten hatte ich mit 15 Jahren, weil ich genau diese Sehnsucht nach Orientierung und Führung in mir trug.


Führung ist eines der tiefsten Bedürfnisse unserer Seele.

Wir brauchen einen Wegweiser. Wir sehnen uns nach jemandem, der den Weg kennt, uns Sicherheit schenkt und uns liebevoll begleitet. Deshalb geht es aus meiner Sicht nicht darum, dass diese Sehnsucht falsch ist.


Im Gegenteil - sie weist auf etwas zutiefst Menschliches hin.


Die entscheidende Frage ist nur:

Wo suchen wir diese Führung?


Es geht also nicht darum, dass die Suche nach Führung falsch ist.


Die entscheidende Frage ist nur:


Wo suche ich sie?


Wo für mich der Irrweg beginnt

Wichtig ist, dass wir erkennen, wo sich unser Vertrauen verschiebt. Es ist einfach gefährlich,

wenn Yaya, Gott - unser Großer Spirit - nicht unsere erste Anlaufstelle für Orientierung bleibt.


Wenn es Karten, Symbole & Zeichen sind oder andere Quellen, die uns den Weg zeigen sollen, dann gehen wir mitten im spirituellen Dschungel verloren und Fremdenergien haben es leicht, uns eine scheinbare Sicherheit zu geben, obwohl wir in Wahrheit umgeben sind von Einflüssen, die uns schwächen und unsere Orientierung vernebeln


Die Frage lautet plötzlich nicht mehr:

„Gott, was möchtest Du mir zeigen?“


Sondern:

„Welche Karte zeigt mir meinen Weg?“


Für mich war das eine wichtige Erkenntnis.


Genau hier durfte ich erkennen, dass Yaya uns zu etwas viel Tieferem einlädt. Gott lädt uns ein, mit Ihm zu leben und einen direkten Kontakt mit Ihm zu haben und nicht unsere Zukunft aus Karten zu lesen.


Wir sind in Kommunikation mit Ihm, nicht nur dann, wenn wir Antworten brauchen, sondern jeden Tag. Und es ist auch nicht wichtig, immer den Weg zu kennen, sondern das Vertrauen in Gott zu haben ist die Orientierung Nummer 1. Ich bete wirklich, dass du das schon in deinem Leben gefunden hast: diese Liebe von Gott in dir zu spüren.


Kontrolle, Führung oder Beziehung?

Führung bedeutet, Gott so sehr zu vertrauen, dass ich den nächsten Schritt gehen kann, auch wenn ich den ganzen Weg noch nicht sehe. Gerade darin habe ich einen Frieden gefunden, den mir keine Karte jemals schenken konnte. Ich weiß aber auch, wie es ist, im Dschungel der Spiritualität nach Orientierung zu suchen. Viele Wege wirken zunächst hilfreich und schenken ein Gefühl von Sicherheit. Gerade deshalb halte ich es für so wichtig, immer wieder dieselbe Frage zu stellen:


Wer führt mein Leben?

Diese Frage begleitet mich bis heute.


Yaya lädt uns ein, ihm zu vertrauen - nicht, weil er uns jede Antwort sofort gibt, sondern weil er verspricht, uns zu führen. Wir beten nicht, damit Gott uns die Zukunft zeigt, sondern wir beten, damit sich unser Herz auf seine Liebe ausrichtet.


Mein Weg heute

Heute bedeutet Orientierung für mich etwas völlig anderes.

Ich suche nicht mehr nach Zeichen, Karten oder Antworten auf jede einzelne Frage.

Ich suche die Nähe Gottes mehr als alles andere. Ich möchte mein schamanisches Herz von Ihm gestärkt wissen, denn Er ist der einzige, der meinem Herzen und meiner Seele Lebendigkeit geben kann.


Orientierung entsteht in einer lebendigen Beziehung zu Yaya, der mein Wesen, bis in die Tiefe meines Herzens, komplett kennt.


Für mich beginnt auch Heilung genau dort: im Herzen.



Möchtest du tiefer eintauchen?

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Aus meinem kostenlosen Guide „7 spirituelle Irrwege“ wächst in den kommenden Monaten Schritt für Schritt die Bibliothek des Schamanischen Herzens.


Jedes der sieben Themen erhält eine eigene Vertiefung, in der wir gemeinsam noch tiefer hinschauen.


„Mit jedem neuen Guide wächst die Bibliothek des Schamanischen Herzens weiter.“

Neu erschienen:



Tarot – Orientierung oder Täuschung?

Wo suche ich Orientierung – und wer führt eigentlich mein Leben?

Wenn du tiefer in dieses Thema eintauchen möchtest, findest du den vollständigen Guide „Tarot – Orientierung oder Täuschung?“ jetzt in meiner Bibliothek.


Darin geht es unter anderem um:

  • warum Tarot so viele Menschen anspricht,

  • weshalb die Sehnsucht nach Führung zutiefst menschlich ist,

  • wo für mich der eigentliche Irrweg beginnt,

  • und warum wahre Orientierung in einer lebendigen Beziehung zu Gott entsteht.




Den Anfang dieser Bibliothek macht:


Welche spirituellen Wege führen mich wirklich näher zu Gott – und welche entfernen mich unbemerkt von ihm?

Wenn du dir zunächst einen Überblick über die sieben häufigsten spirituellen Irrwege verschaffen möchtest, kannst du dir auch meinen kostenlosen Guide


7 spirituelle Irrwege, die dich von Gott entfernen


Ich wünsche dir von Herzen, dass dieser Artikel dich ermutigt, Fragen zu stellen, selbst nach Wahrheit zu suchen und dein Herz immer wieder neu auf Gott auszurichten.


Möge Yaya dich auf deinem Weg führen und dein Vertrauen Tag für Tag wachsen lassen.



munay sonqo

liebendes Herz & herzliche Grüße


Nika

 
 
 

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